Wenn viel zu tun ist... Sommervorbereitungen. | Warum ein Blog?

Warum ein Blog?

Was ist mittlerweile passiert? 

Wer die Überschrift aufmerksam gelesen hat, wird merken, dass es sich heute in diesem Beitrag um Zeitnot und Vorbereitungen drehen soll, um Sonne, Schatten, Computerbildschirme und Plastiktastaturen. 

 

Mein Blick auf die Uhr sagt mir 21:08 Uhr, eigentlich eine gute Zeit zum schreiben. Hinter mir brennt so eine kleine Schreibtischlampenfunzel, nicht mehr als 12 Watt, aber dennoch ziemlich hell. 

Was habe ich also die letzten Tage gemacht? 

Nun, um es präzise auszudrücken, habe ich ehrlich gesagt das Dom-Musical ein wenig schleifen lassen. Dies war nicht zuletzt der Tatsache geschuldet, dass ich mitten in den Vorbereitungen für "...ab auf die Bühne" stecke. 

Ich habe vier Lieder produziert und Liederhefte für die Teilnehmer fertiggemacht. Nächste Woche Sonntag machen wir Choreografien. 

 

Dummerweise dauert so war ziemlich lange  und ich bin immer noch in der Produktionsphase, zwar am Ende, aber immer noch in der - sagen wir vielleicht - Verbesserungsphase. Schließlich soll ja auch alles annähernd perfekt sein. 

 

Das Dom-Musical liegt als weiß-schwarz-bunter Papierstapel auf meinem Schreibtisch... Ich frage mich nur grade, ob ich die fortlaufende Story vielleicht noch ein wenig anpassen sollte... Hier und da ein wenig umstrukturieren.

 

Keine Sorge!

 

Die Wirtshausszene bleibt natürlich erhalten. Ich wäre ja auch schön blöd, wenn ich sie wieder löschen sollte.

 

Obwohl ich die letzten Wochen einer herrlichen Terminschlacht ausgeliefert war (glaubt mir, Napoleon hat sich im Grab umgedreht vor Neid, hab's erst gestern in der Zeitung gelesen), fühle ich irgendwie keine sonderliche Erleichterung, jetzt wo etwa 1/3 weggearbeitet ist. Irgendwas verursacht in mir ein ziemliches Loch. So eins dieser fiesen, großen Müdigkeitslöcher, die es sich wagen einem den ganzen Tag zu verderben (Hände hoch, wer das kennt).

 

Deshalb kann ich auch nicht von mir behaupten, in der zweiten Tageshälfte sehr produktiv gewesen zu sein. Ich hab mal gehört, dass die Häufigkeit der Pausen die Qualität der Arbeit steigern soll. Finde ich... jetzt nicht.

 

Also ist zumindest bei mir nicht der Fall. Wenn ich aus einem Arbeitsflow gerissen werde, dann war's das mit dem Projekt (Zumindest für den entsprechenden Tag). Das Problem daran ist, dass dieser Flow auch erst Wochen später wiederkommen kann, nach einer kleinen Inspiration, Motivationsspritze, netten Worten von Freunden oder woher auch immer. Jedenfalls haben sich die letzten Tage "Sommervorbereitung" als Spaten herausgestellt, der mir den Zugang zum Dom-Musical zugeschaufelt hat.

 

Ich wäre einem von Euch sehr verbunden, wenn er den Dreckshaufen beseitigen könnte ;-). 

Vielleicht findet sich ja entsprechendes Werkzeug in der "Platinenstadt" - sie liegt übrigens neben mir. Ich könnte schwören am Kondensator hinten links, quasi am Getreidesilo - sind wir mal ehrlich: So sieht das Ding doch aus! - lehnt ein Spaten. Wenn sich also bitte jemand erbarmen würde, den Weg freizuräumen?

 

Ich glaube es wird einfach Zeit, noch einmal den Bleistift zu spitzen, die Notizen durchzuarbeiten und einen genauen Ablauf, Handlungsmuster, Motivationen, Beziehungen und Ziele auszuarbeiten.

 

Wenn ich über die Ziellinie gelaufen bin, meld ich mich wieder.

Bis dahin...

 

Alles Gute!

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

Aktuelles

Projekte in Planung

Newsletter

Schritt 1

Lade Dir die App "Telegram" kostenlos herunter und erstelle Dir einen kostenlosen Account.

Schritt 2

Abonnier' unseren Channel @tvinart auf Telegram.

Schritt 3

Jetzt erhältst Du unsere News, Termine und Gesuche direkt aufs Handy! Und wenn Du mal etwas anmerken möchtest, schreib entweder direkt zurück, oder schick eine Email an info@tvinart.de!



Folg' uns


Seite teilen

Wir sind Mitglied im